Die 1990er Jahre in Potsdam ausstellen

Dienstag, 15. Dezember 2026, 18 Uhr
Organisation: Potsdam Museum, ZZF

Kuratorinnenführung durch zwei Ausstellungen mit Anja Tack (Potsdam Museum) und Julia Wigger (ZZF) und anschließender Austausch.

Die Führung mit anschließendem Gespräch ist die siebte Veranstaltung in der Reihe Transformationen. Die 1980er/1990er Jahre in Brandenburg - Potsdamer Gespräche 2026, zu der das Forum Neuer Markt einlädt.

In den 1980er und 1990er Jahren hat sich Brandenburg grundlegend verändert. Im Rahmen der Potsdamer Gespräche möchten wir in diesem Jahr über die sichtbaren Spuren dieser Transformationen in den Städten und in der Gesellschaft sprechen. Dabei geht es sowohl um Architektur und Städtebau als auch um den Abzug der Militärs und den Zuzug von Menschen aus Osteuropa. Auch die Friedliche Revolution lässt sich bis heute in der Stadtgeschichte nachvollziehen.

Wie dieser Wandel die Gesellschaft geprägt hat, welche Bilder wir noch aus jener Zeit im Kopf haben und wie wir daran erinnern wollen, möchten wir gemeinsam mit Ihnen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Bürgerschaft diskutieren. Dazu laden wir Sie an sechs Terminen an unterschiedliche Orte in Potsdam ein.

Veranstalter:
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Das Minsk. Kunsthaus in Potsdam
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)
Einstein Forum
Filmmuseum Potsdam
Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße
Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ)
Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
Stiftung Garnisonkirche
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)

Angekommen? Erfahrungen von Russlanddeutschen und jüdischen Kontigentflüchtlingen im Brandenburg der 1990er Jahre

Mittwoch, 18. November 2026, 18 UhrOrganisation: Einstein Forum, Deutsches Kulturforum östliches Europa, MMZ

Irina Holzmann (Eberswalde) und Alexander Kogan (Potsdam) im Gespräch mit Olaf Glöckner (MMZ).

Das Gespräch ist die sechste Veranstaltung in der Reihe Transformationen. Die 1980er/1990er Jahre in Brandenburg - Potsdamer Gespräche 2026, zu der das Forum Neuer Markt einlädt.

In den 1980er und 1990er Jahren hat sich Brandenburg grundlegend verändert. Im Rahmen der Potsdamer Gespräche möchten wir in diesem Jahr über die sichtbaren Spuren dieser Transformationen in den Städten und in der Gesellschaft sprechen. Dabei geht es sowohl um Architektur und Städtebau als auch um den Abzug der Militärs und den Zuzug von Menschen aus Osteuropa. Auch die Friedliche Revolution lässt sich bis heute in der Stadtgeschichte nachvollziehen.

Wie dieser Wandel die Gesellschaft geprägt hat, welche Bilder wir noch aus jener Zeit im Kopf haben und wie wir daran erinnern wollen, möchten wir gemeinsam mit Ihnen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Bürgerschaft diskutieren. Dazu laden wir Sie an sechs Terminen an unterschiedliche Orte in Potsdam ein.

Veranstalter:
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Das Minsk. Kunsthaus in Potsdam
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)
Einstein Forum
Filmmuseum Potsdam
Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße
Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ)
Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
Stiftung Garnisonkirche
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)

Identitäten im Wandel: Die 1990er in der Potsdamer Mitte und der Villa Ingenheim

Donnerstag, 5. November 2026, 18 Uhr 
Organisation: ZMSBw, Stiftung Garnisonkirche

Impulsvorträge und Zeitzeugengespräche. Mit Jan Kingreen (Potsdam), Saskia Hüneke (Potsdam), Martin Rink (ZMSBw), Hans Ehlert (Falkensee) und Rüdiger Wenzke (Potsdam)
Moderation: Heiner Bröckermann (ZMSBw)

Der Vortrag mit anschließendem Gespräch ist die fünfte Veranstaltung in der Reihe Transformationen. Die 1980er/1990er Jahre in Brandenburg - Potsdamer Gespräche 2026, zu der das Forum Neuer Markt einlädt.

In den 1980er und 1990er Jahren hat sich Brandenburg grundlegend verändert. Im Rahmen der Potsdamer Gespräche möchten wir in diesem Jahr über die sichtbaren Spuren dieser Transformationen in den Städten und in der Gesellschaft sprechen. Dabei geht es sowohl um Architektur und Städtebau als auch um den Abzug der Militärs und den Zuzug von Menschen aus Osteuropa. Auch die Friedliche Revolution lässt sich bis heute in der Stadtgeschichte nachvollziehen.

Wie dieser Wandel die Gesellschaft geprägt hat, welche Bilder wir noch aus jener Zeit im Kopf haben und wie wir daran erinnern wollen, möchten wir gemeinsam mit Ihnen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Bürgerschaft diskutieren. Dazu laden wir Sie an sechs Terminen an unterschiedliche Orte in Potsdam ein.

Veranstalter:
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Das Minsk. Kunsthaus in Potsdam
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)
Einstein Forum
Filmmuseum Potsdam
Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße
Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ)
Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
Stiftung Garnisonkirche
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)

Vergessene Schauplätze der Friedlichen Revolution


Beginn: 18 Uhr
Organisation: LAkD, Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

Digitaler Rundgang durch die PotsdamHistoryApp mit Peter Ulrich Weiß (LAkD) und anschließendem Zeitzeugengespräch.

Der Rundgang mit anschließendem Gespräch ist die vierte Veranstaltung in der Reihe Transformationen. Die 1980er/1990er Jahre in Brandenburg - Potsdamer Gespräche 2026, zu der das Forum Neuer Markt einlädt.

In den 1980er und 1990er Jahren hat sich Brandenburg grundlegend verändert. Im Rahmen der Potsdamer Gespräche möchten wir in diesem Jahr über die sichtbaren Spuren dieser Transformationen in den Städten und in der Gesellschaft sprechen. Dabei geht es sowohl um Architektur und Städtebau als auch um den Abzug der Militärs und den Zuzug von Menschen aus Osteuropa. Auch die Friedliche Revolution lässt sich bis heute in der Stadtgeschichte nachvollziehen.

Wie dieser Wandel die Gesellschaft geprägt hat, welche Bilder wir noch aus jener Zeit im Kopf haben und wie wir daran erinnern wollen, möchten wir gemeinsam mit Ihnen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Bürgerschaft diskutieren. Dazu laden wir Sie an sechs Terminen an unterschiedliche Orte in Potsdam ein.

Veranstalter:
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Das Minsk. Kunsthaus in Potsdam
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)
Einstein Forum
Filmmuseum Potsdam
Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße
Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ)
Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
Stiftung Garnisonkirche
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)

Von Abzug und Wiederentdeckung: Das sowjetische »Militärstädtchen Nr. 7« nach 1994

Sonntag, 13. September 2026, 14 Uhr
Organisation: Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße 

Filmvorführung »Das Siebente Städtchen. Die Geschichte eines geheimen Ortes in Potsdam« (1995) und Kurzvortrag von Iris Johanna Bauer (ZZF Potsdam)

Die Filmvorführung mit anschließendem Vortrag ist die dritte Veranstaltung in der Reihe Transformationen. Die 1980er/1990er Jahre in Brandenburg - Potsdamer Gespräche 2026, zu der das Forum Neuer Markt einlädt.

In den 1980er und 1990er Jahren hat sich Brandenburg grundlegend verändert. Im Rahmen der Potsdamer Gespräche möchten wir in diesem Jahr über die sichtbaren Spuren dieser Transformationen in den Städten und in der Gesellschaft sprechen. Dabei geht es sowohl um Architektur und Städtebau als auch um den Abzug der Militärs und den Zuzug von Menschen aus Osteuropa. Auch die Friedliche Revolution lässt sich bis heute in der Stadtgeschichte nachvollziehen.

Wie dieser Wandel die Gesellschaft geprägt hat, welche Bilder wir noch aus jener Zeit im Kopf haben und wie wir daran erinnern wollen, möchten wir gemeinsam mit Ihnen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Bürgerschaft diskutieren. Dazu laden wir Sie an sechs Terminen an unterschiedliche Orte in Potsdam ein.

Veranstalter:
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Das Minsk. Kunsthaus in Potsdam
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)
Einstein Forum
Filmmuseum Potsdam
Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße
Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ)
Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
Stiftung Garnisonkirche
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)

Brandenburg im Wandel - Film und Gespräch


Beginn: 18 Uhr
Organisation: Brandenburg Museum, Filmmuseum Potsdam

Filmvorführung »Herzsprung« (1992) und Gespräch mit Helke Misselwitz, Katalin Krasznahorkai (Brandenburg Museum) und Ulrich Richtmeyer (Fachhochschule Potsdam)

Die Filmvorführung mit anschließendem Gespräch ist die zweite Veranstaltung in der Reihe Transformationen. Die 1980er/1990er Jahre in Brandenburg - Potsdamer Gespräche 2026, zu der das Forum Neuer Markt einlädt.

In den 1980er und 1990er Jahren hat sich Brandenburg grundlegend verändert. Im Rahmen der Potsdamer Gespräche möchten wir in diesem Jahr über die sichtbaren Spuren dieser Transformationen in den Städten und in der Gesellschaft sprechen. Dabei geht es sowohl um Architektur und Städtebau als auch um den Abzug der Militärs und den Zuzug von Menschen aus Osteuropa. Auch die Friedliche Revolution lässt sich bis heute in der Stadtgeschichte nachvollziehen.

Wie dieser Wandel die Gesellschaft geprägt hat, welche Bilder wir noch aus jener Zeit im Kopf haben und wie wir daran erinnern wollen, möchten wir gemeinsam mit Ihnen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Bürgerschaft diskutieren. Dazu laden wir Sie an sechs Terminen an unterschiedliche Orte in Potsdam ein.

Veranstalter:
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Das Minsk. Kunsthaus in Potsdam
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)
Einstein Forum
Filmmuseum Potsdam
Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße
Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ)
Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
Stiftung Garnisonkirche
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)

Potsdamer Gespräche 2026: Der real existierende Postmodernismus. Architektur und Städtebau im letzten Jahrzehnt der DDR

Beginn: 18 Uhr
Organisation: Das Minsk, Einstein Forum

Vortrag von Kirsten Angermann (Internationales Heritageszentrum, Bauhaus-Universität Weimar) und Gespräch mit Anna Schneider (Das Minsk, Potsdam).

Der Vortrag mit anschließendem Gespräch ist die erste Veranstaltung in der Reihe Transformationen. Die 1980er/1990er Jahre in Brandenburg - Potsdamer Gespräche 2026, zu der das Forum Neuer Markt einlädt.

In den 1980er und 1990er Jahren hat sich Brandenburg grundlegend verändert. Im Rahmen der Potsdamer Gespräche möchten wir in diesem Jahr über die sichtbaren Spuren dieser Transformationen in den Städten und in der Gesellschaft sprechen. Dabei geht es sowohl um Architektur und Städtebau als auch um den Abzug der Militärs und den Zuzug von Menschen aus Osteuropa. Auch die Friedliche Revolution lässt sich bis heute in der Stadtgeschichte nachvollziehen.

Wie dieser Wandel die Gesellschaft geprägt hat, welche Bilder wir noch aus jener Zeit im Kopf haben und wie wir daran erinnern wollen, möchten wir gemeinsam mit Ihnen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Bürgerschaft diskutieren. Dazu laden wir Sie an sechs Terminen an unterschiedliche Orte in Potsdam ein.

Veranstalter:
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte
Das Minsk. Kunsthaus in Potsdam
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD)
Einstein Forum
Filmmuseum Potsdam
Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße
Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ)
Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
Stiftung Garnisonkirche
Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)

Vortrag von Mario Bianchini (ZZF Potsdam): Knowledge is Power: The Binary Logic of Energy and the Black Boxing of Modernity in Divided Germany

Erste Veranstaltung des Berlin-Brandenburger Colloquiums für Umweltgeschichte (BBC) im Sommersemester 2026, das zu drei Terminen im Mai und Juni einlädt.

Veranstalter: Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Montag, 15. Juni 2026 | 18-20 Uhr


Zum Vortrag
Mario Bianchini (ZZF Potsdam): Knowledge is Power: The Binary Logic of Energy and the Black Boxing of Modernity in Divided Germany

This presentation is part of a larger book project that interrogates the construction of "energy knowledge" not as a static repository of scientific facts, but as a fluid, politically charged reductionist framework that mediates the relationship between modernity, power, and the public sphere. By examining the German Democratic Republic and the Federal Republic of Germany, I argue that both ideologies, despite their rhetorical opposition, converged on a shared "energo-political" logic that prioritizes the maximization of work and productivity over the flourishing of life or ecological integrity. Furthermore, I argue that energy functions as a "black box" within these systems, where complex socio-technical realities are systematically reduced down into politically advantageous and sanitized visualizations. These reductions serve to obscure the material grit of extraction and the environmental costs of consumption, effectively transforming the finite nature of resources into an illusion of infinite availability through market imaginaries and technological optimism.
More specifically, this presentation explores how the representation of energy infrastructure acts as a binary logic gate. Depending on the prevailing political or economic imperative, energy knowledge acted as a switch that toggled between two contradictory states: a "0" position framing energy as clean, limitless, and infrastructurally visible, and a "1" position framing it as scarce and precious, requiring conservation, rendering infrastructure invisible. The paper posits that the black boxing of energy knowledge as two separate, but equally impenetrable vaults prevented deeper questioning of energetic modernity, resulting in a public understanding of energy that was detached from ontological reality and deeply entangled with the imperatives of industrial growth. Ultimately, the larger project that this presentation stems from suggests that the crisis of the Anthropocene is rooted not merely in technological failure, but in the epistemological structures of modernity that render the biosphere invisible in favor of the continuous circulation of commodities and the relentless drive for efficiency.

Short Bio: 
Mario Bianchini is a research assistant at the Centre for Contemporary History Potsdam. His work focuses on the utopian promises of technology, with a current focus on the creation and dissemination of “energy knowledge.” He holds a PhD in the History and Sociology of Technology and Science from the Georgia Institute of Technology. His first book, Real-Existing Utopia, examines how the GDR leveraged the promise of a future technological utopia to preserve the status quo and is currently under review with the MIT Press.