Doktorand*innenkolloquium im Sommersemester 2026

Doktorand*innen-Kolloquium

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Foto/Photo: ZZF Potsdam

Im Doktorand*innen-Kolloquium präsentieren Promovierende des ZZF sowie vereinzelt auch auswärtige Doktorandinnen und Doktoranden ihre zeithistorischen Forschungsvorhaben. In Master Classes diskutieren international ausgewiesene Expert*innen schwerpunktmäßig übergreifende Aspekte einzelner Dissertationsvorhaben. In den Schreibwerkstätten wird anhand konkreter Auszüge aus den Dissertationsprojekten geschichtswissenschaftliches Schreiben eingeübt. Hinzu kommen inhaltliche, methodische und theoretische Workshops.

Archiv des Doktorand*innen-Kolloquiums seit 2007 

Master Classes seit 2014
 

Termine Doktorand*innen-Kolloquium Sommersemester / Spring 2026 

Organisation & Moderation:
Dr. Julia Wambach

Ort/Location:
Humboldtraum (ZZF) & online

(Wo keine Institutszugehörigkeit angegeben ist, handelt es sich um Doktorand*innen bzw. Wissenschaftler*innen des ZZF.)

Donnerstag, 16. April / Thursday, April 16
13.30 Uhr / 1.30 pm
Lisa Thiel: Technoscientific Architecture and Cooling Technologies in Latin America: Temperature Regimes and Climate Adaptation
Kommentar: Jürgen Dinkel (Leipzig)

14.30 Uhr / 2.30 pm
Christina Häberle: Der Welt auf den Fersen. Eine internationale Geschichte der bundesdeutschen Schuhindustrie von 1970 bis 2000
Kommentar: Bernardo Teles Fazendeiro (Coimbra/Portugal)

15.30 / 3.30 pm
Caroline Elfe: Cryopolitics & Assisted Reproduction: Tracing the Global Emergence of ART in the late 20th century

 

Dienstag, 28. April / Tuesday, April 28
Master Class: GDR History
mit Andrew Port (Wayne State University)

 

Donnerstag, 07. Mai / Thursday, May 7
13.30 Uhr / 1.30 pm
Iris Johanna Bauer: Ostdeutsche Villenviertel nach 1945
Kommentar: Jens Gieseke

14.30 Uhr / 2.30 pm
Vincent Kleinbub: Geschichte der Jugendherbergen und des Deutschen Jugendherbergswerks in der NS-Zeit und im geteilten Deutschland

15.30 Uhr / 3.30 pm
Svea Hammerle: Fotoalben deutscher Soldaten vom Überfall auf Polen 1939
Kommentar: Elissa Mailänder (Centre d`Histoire de Sciences Po)

 

Dienstag, 19. Mai / Tuesday, May 19
13.30 Uhr / 1.30 pm
Lena Herenz: 'Laboratorium der Einheit'. Die Fusion des ost- und westdeutschen Radiojournalismus zum Deutschlandradio

14.30 Uhr / 2.30 pm
Lukas Doil: „Flexibel“ und „prekär“. Arbeits- und Zeitverhältnisse in der bundesdeutschen Zeitarbeit

15.30 Uhr / 3.30 pm
Olga Danilenko: Sowjetische Häftlinge im Speziallager Sachsenhausen

 

Donnerstag, 04. Juni / Thursday, June 4
13.30 Uhr / 1.30 pm
Nico Putz: Netzwerke und Lebenswege afro-asiatischer Bildungsmigration in den beiden deutschen Staaten, 1950er bis 1980er Jahre

14.30 / 2.30 pm
Methodenseminar mit Frank Bösch

15.30 / 3.30 pm
Anya Zhuravel Segal: Moscow on the Spree: Russian Jews as Cultural Brokers in Berlin, 1919-1933

 

Donnerstag, 18. Juni / Thursday, June 18
13.30 Uhr / 1.30 pm
Andreas Charis: Antirassistisches Engagement von 'Migrant*innen' in der Bundesrepublik Deutschland, 1980er bis 2000er Jahre
Kommentar: David Templin (Osnabrück)

14.30 Uhr / 2.30 pm
Mareike Otters: "Verbrecher, Held und Opfer. Sichtbarkeitspolitiken um die fotografische Figur des KZ-Häftlings in den Ausstellungen der Gedenkstätte Sachsenhausen (1936/1961/1992)")

15.30 Uhr / 3.30 pm
Jakob Mühle: Die DDR im Blick des BND. Politische Spionage und nachrichtendienstliche Wissensproduktion in der zweiten Hälfte des Kalten Krieges (1968-1990)
Kommentar: Gabriele Metzler

 

Donnerstag, 09. Juli / Thursday, July 9
13.30 Uhr / 1.30 pm
Johann Henningsen: Eine integrierte Geschichte des rassistischen Pogroms in Rostock-Lichtenhagen 1992

14.30 Uhr / 2.30 pm
Julian-Dakota Bock: Orte des Stillstandes. Parken, urbaner Raum und lokale Lebenswelten in Westdeutschland und Großbritannien, ca. 1950–2000

15.30 Uhr / 3.30 pm
Planungssitzung / Looking back and planning ahead

Doktorandenkolloquium