Ralf Ahrens hat im Auftrag von Greenpeace die einzige existierende Festschrift zur NS-Vergangenheit des Rüstungskonzerns Rheinmetall begutachtet und gravierende Lücken gefunden. Im Gespräch mit der Wochenzeitung "der Freitag" erläutert der Historiker, warum sich ausgerechnet der größte deutsche Rüstungskonzern der historischen Aufarbeitung so lange entziehen konnte. (Bezug von der Freitag Plus ist bezahlpflichtig)

Auf der Website von Greenpeace können Sie im Beitrag v. 21.11.2025 die Kurzanalyse (fünf Seiten) von Ralf Ahrens "Die fragwürdige NS-Aufarbeitung der Rheinmetall AG im Kontext Borussia Dortmund" kostenfrei herunterladen.