Symposium zum Umbruch an den drei künstlerischen Hochschulen im Osten Berlins

Teilnehmer des Syposiums Kultur im Umbruch
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Das Podium des 1. Panels "(Ost)Berliner Kunsthochschulen im Wandel" des Symposiums "Kultur im Umbruch. Die drei künstlerischen Hochschulen im Osten Berlins" bildeten (v.l.n.r.): Prof. Dr. Frank Bösch, Dr. Anna Luise Kiss, Robert Ide (Moderator), Prof. Andrea Tober und Dr. Angelika Richter, Foto: Marion Schlöttke/ZZF.

Ein von ZZF-Abteilungsleiterin Jutta Braun konzipiertes Symposium am 4. Juni 2026 an der weißensee kunsthochschule berlin (KHB) widmete sich erstmals vergleichend dem Umbruch an den drei künstlerischen Hochschulen im Ostteil Berlins: der weißensee kunsthochschule Berlin, der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin (HFM) und der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS). Mehr als 150 Interessierte aus Politik, Wissenschaft und Kultur verfolgten die drei Podiumsrunden mit u.a. ZZF-Direktor Frank Bösch und den Präsidentinnen von der KHB, Angelika Richter, der HfM, Andrea Tober und der HfS, Anna Luise Kiss. Es moderierten Tagesspiegel-Journalist Robert Ide, der Autor Jens Bisky und Jutta Braun. 
Nach diesem erfolgreichen Auftakt soll es eine weitere Kooperation bei der Erforschung der Hochschul-Geschichten geben.

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