Die Geschichte der Olympischen Winterspiele

Das Foto aus dem Bundesarchiv zeigt Zuschauer bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele 1936
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Bildinfo

IV. Olympische Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen 1936. Adolf Hitler auf dem Weg zur Eröffnungsfeier, Gerhard Riebicke, 6. Februar 1936, Bundesarchiv, R 8076 Bild-0011 / Riebicke / CC-BY-SA 3.0, Wikimedia Commons.

Anlässlich der heute beginnenden Olympischen Winterspiele hat zeitgeschichte | online ein Dossier zu deren Geschichte veröffentlicht. Bis zum 22. Februar 2026 werden in Mailand und Cortina d'Ampezzo bei diesem spektakulären Sportereignis über 3.500 Athleten aus 93 Ländern um Medaillen kämpfen.

Olympische Winterspiele standen lange Zeit im Schatten der Sommerspiele – erst 1994 wurde der Intervall-Rhythmus eines zweijährigen Abstands zwischen beiden Sportereignissen eingeführt. In dieser zweiteiligen Reihe erinnert Jutta Braun an die historische Bedeutung der Winterspiele. Teil 1 befasst sich mit Garmisch-Partenkirchen 1936, das zum ideologischen Trainingscamp für die „Nazi-Spiele“ in Berlin geriet und mit einer erneuten Vergabe 1940 „belohnt“ wurde. (Teil 2 der Reihe erscheint am 22. Februar)

Dr. Jutta Braun ist am ZZF Potsdam Leiterin der Abteilung "Regime des Sozialen". Sie ist Expertin für die Zeitgeschichte des Sports.

Zum Beitrag:
Jutta Braun, Höher, schneller, brutaler. Olympische Winterspiele wurden nach 1936 erneut für 1940 an den NS-Sport vergeben (Teil 1), in: zeitgeschichte|online, , URL: https://www.zeitgeschichte-online.de/hoeher-schneller-brutaler

zeitgeschichte | online ist ein Angebot der Plattform Zeitgeschichte digital, mit der das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) eine eigene digitale Forschungsinfrastruktur entwickelt.